"Die meisten Menschen können nicht denken und viele der Übrigen wollen nicht denken.
Die kleine Fraktion derjenigen, die tatsächlich denkt, kann es jedoch oft nicht auf eine angemessene Weise tun. Die extrem winzige Gruppe derjenigen, die regelmä...ßig, akkurat, kreativ und ohne Selbstbetrug denken, sind, langfristig betrachtet genau die Leute, auf die es wirklich ankommt." (Robert Heinlein 1907 - 1988)
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Worauf es ankommen könnte ...
@ 2009-10-22 – 18:18:25
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Die Zukunft Europas
@ 2009-10-17 – 14:15:38
Individualität und Egoismus müssen in Zukunft ebenso unterschieden werden, wie Nationalität und Nationalismus, dies zeigt sich in der Analyse des Neoliberalismus und des Neokonservativismus, die in der Form unterschiedlich je die Globalisierung, bzw. Welthegemonie anstreben und dabei weder das menschliche Individuum, noch die historisch gewachsene Völkergemeinschaft respektieren. Europa hat hier Wensentliches dazu zu sagen und dies in Form von wirklicher Menschlichkeit.
Darin besteht die Aktualität der "Sozialen Frage"
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Informationslücke- Verlag (ILV), Basel/CH, Freiheit des Geistes, Geist der Freiheit
@ 2009-10-17 – 09:07:49
Jedem Menschen steht es zu, seine Ideen in freier Weise zu schöpfen und aus dem eigenen Ideenleben heraus in freiem Wollen tätig zu sein. So steht der Mensch im Spannungsfeld zwischen den Qualitäten des Guten, des Schönen und des Wahren einerseits und des Abgründigen, Hässlichen und Verlogenen auf der anderen Seite. Insofern er seinem Urbild des Guten, Schönen und Wahren folgt, kann diese wahre Freiheit des Geistes der Menschenwürde und den Menschenrechten nicht widersprechen. So gesehen braucht der Mensch keine Normethik, sondern er erringt sich eine individuelle Ethik, die erst eine wirkliche freie Gemeinschaft von freien Menschen ermöglicht.
Aus dieser Haltung heraus verwirklicht der Informationslücke-Verlag, Basel/Schweiz, seine Buchprojekte auf partnerschaftliche Art und Weise mit seinen Autoren zusammen.
Wird erst einmal erkannt, dass der Reichtum der Ideen das wirkliche Kapital einer menschlichen Gemeinschaft ist, sei dies innerhalb der Familie, eines Betriebes, der Gemeinden oder des Staates, dann kann das Geld als das angesehen werden, was es wirklich ist und was es eben nicht ist. Es ist ein Mittel zur Umsetzung von Ideen. Es ist keine Ware, die auf Bankkonten des Zinses wegen gehortet oder an Börsen durch Spekulation verhökert werden sollte. Diese dem Geld fremden Machenschaften verhindern seine wirkliche Aufgabe und lassen den Menschen seine Würde verlieren.Die wirkliche Aufgabe des Geldes liegt darin, dass es die Verhältnisbildung zwischen Menschen ermöglicht und den Menschen erlaubt, die aus Liebe zum Schaffen selbst gewählte und als Herausforderung gestellte Aufgabe zu verwirklichen. Wie oft scheitert ein Werk, sei dieses künstlerischer oder wissenschaftlicher Art, daran, dass kein Geld vorhanden ist!
Durch die Solidarität freier Menschen lassen sich diese dennoch verwirklichen, wenn sich die Menschen zu freier Zusammenarbeit finden, die aber dadurch verbindlich wird, dass sie sich aus Freiheit zu einem gemeinsamen Vorgehen entschließen.Darin liegt die Idee des Informationslücke-Verlages.
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Wer ist der Staat?
@ 2009-08-17 – 07:34:21
Entlassungen von Tausenden von Arbeitern, Lohnkürzungen um 10 Prozent bei den verbleibenden. Renten werden für die nächsten 19 Jahre ohne Teuerungsausgleich ausgezahlt, was praktisch einer Rentenkürzung gleichkommt. Rentenprämien werden um 2 bis 4 Prozentpunkte erhöht. Wer hat jetzt die Finanzkrise, die eine wirtschaftliche Rezession zur Folge hat, ausgelöst?
Kleinere und Mittlere Betriebe werden ausgeblutet. Der Mittelstand der Bevölkerung in Zinsketten gelegt. Und niemand will die Zusammenhänge erkennen.
«Ein Blankokredit bei bester Bonität kostet bei uns 4,5 Prozent», meint etwa Raiffeisen-Sprecher Franz Würth. Er räumt aber ein, dass weniger gute Kunden schon mal das Doppelte bezahlen müssen. Das wären neun Prozent – plus 0,25 Prozent Kreditkommission pro Quartal. ZKB-Pressesprecher Diego Wider nennt eine Spanne von 5,5 für sehr gute bis sieben Prozent für «durchschnittliche» Firmenkunden.
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Pecunia non olet - Geld stinkt nicht
@ 2008-10-13 – 18:38:34
Warum wagt es der gewöhnliche Bürger nicht, sich Gedanken über das Geld zu machen?
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Die Geschichte des Geldes. Entstehung des gegenwärtigen Finanzsystems
@ 2008-10-13 – 18:34:44
Fabian hat eine Idee
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Kredite und Buchgeld statt Münzen in Gold
@ 2008-10-13 – 18:29:30
Wie man etwas weggibt und es dennoch behalten kann: Der Geldverleih
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Warum denkt niemand über das Geld nach?
@ 2008-10-13 – 18:22:36
Was sind Mindestreserven der Banken?

